Coaching & Psychotherapie

Körper-Geist-Seele Einheit unseres Organismus

Heilung passiert auf unterschiedlichen Ebenen unseres Organismus. Körperlich können wir Symptome bekämpfen, Ursachen zu beseitigen erfolgt jedoch häufig über Verhaltensänderungen und die Bereitschaft, Gewohnheiten zu verändern. Und das ist in den meisten Fällen gar nicht so einfach. Durch Veränderungen "an der Oberfläche" kann es auch zu Veränderungen und Bewegungen "in der Tiefe" kommen: das Gefühlseben wird vielleicht durcheinander gewirbelt, aktuelle und alte Ängste, Vorstellungen, Sehnsüchte und vieles mehr kommen hoch. Das bewusste Er- und Durchleben von Gefühlen, das Verändern von Verhaltens- und Kommunikationsmustern tragen wesentlich dazu bei, dass es auch auf körperlicher Ebene besser geht, Erholung und Heilung eintreten dürfen. Wir unterstützen Sie dabei.

Gesundheitsprävention durch Resilienz

Gerade in aktuellen Zeiten von Corona treten bei vielen Menschen Unsicherheiten und Ängste auf. Selbst die Immunologie kann inzwischen wissenschaftlich nachweisen, wie eng ein gut funktionierendes Immunsystem mit einem Lebensstil ohne Dauerstress zusammenhängen. Dabei ist es unwesentlich, ob Stressoren von außen (z.B. Überlastung durch zu viel Arbeit) oder von innen (z.B. Ängste, Sorgen, zwanghaftes Grübeln) kommen. Deshalb ist funktionierendes Stressmanagement und resilientes Verhalten so wichtig - denn dadurch kann direkter Einfluss auf die Gesundheit genommen werden.

Resilienz meint einen kraftvollen und flexiblen Umgang mit Veränderungen, auf Basis einer konstruktiven und zuversichtlichen Grundhaltung. Ein wichtiger Aspekt von Resilienz ist es, sich Hilfe holen zu können: sei es durch Freunde oder Familie, aber auch professionelle Hilfe zur Bewältigung der aktuellen Belastungssituation.

Wir arbeiten mit Ihnen persönlich (und bei Notwendigkeit und Möglichkeit auch via Telefon oder Skype) an Ihrer aktuellen Frage- und Themenstellung.

Lesen Sie mehr zum Thema in den beiden Fachbeiträgen:

Methoden in Coaching und Psychotherapie >>
Dauerstress & Viren: ziemlich beste Freunde >>