BioThermologie

Die BioThermologie setzt an der Regulationsfähigkeit des Organismus an. Dabei werden dessen energetischer Zustand, Belastbarkeit und sein „physiologisches Stehvermögen“ analysiert. Bestimmte Störungen der Wärmeregulation der Haut gehen einer spürbaren Funktionseinschränkung oder Organerkrankung oft Jahre voraus. Durch gezielte Messung der Temperatur mittels eines nicht-invasiven, hoch sensiblen Infrarotfühlers an klar definierten Hautarealen lassen sich Diagnosen untermauern, die sowohl die Prävention, als auch die Therapie entscheidend unterstützen.

Dieses völlig unschädliche und schmerzfreie Verfahren ist daher prädestiniert für eine Vorsorgeuntersuchung. So können drohende Gesundheitsproblemen möglichst früh erkannt und präventiv behandelt werden.

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